Jakob Fehr (1919 - 2003)

Jakob Fehr (1919 – 2003)

Im Murkathof bei Buchberg, den seine Eltern bewirtschafteten, ist er in die bäuerlichen Arbeiten hineingewachsen. Hier lernte er aber auch durch seine Mutter das Versemachen kennen. Und beides ging im erwachsenen Jakob Fehr nebeneinander her. Gedichte zu Hochzeiten und Festen begleiteten den Jahreslauf, Einsendungen in Zeitungen waren der erste Schritt in die Öffentlichkeit. Mit dem Bülacher Tagblatt ging er den Vertrag ein, unter der Rubrik „Rosinen aus dem Kuchen des Alltags“ jede Woche ein Gedicht einrücken zu lassen. Mit der Zeit merkte er, wie ihm diese am besten gelangen, wenn er in seiner Mundart schrieb. So wurde Jakob Fehr zum ersten Dialektautor des unteren Kantonsteils.

 

Werkverzeichnis

1985 „Brumbeeri“, Eigenverlag

1992 „Ringelblueme“, Eigenverlag

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